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Vision

Heimat geben - Glauben leben

Gemeinsamer Aufbruch

Im CVJM Mannheim haben wir uns in der Elefantenrunde (Hauptamtliche, Vorstand und MAGL) das erste Mal vor den Sommerferien getroffen und überlegt, wie wir gemeinsam weiter gehen wollen. Warum machen wir unsere Arbeit?

 

Wir haben überlegt, wo und wie wir den CVJM durch die Decke denken wollen und was uns momentan lähmt. Danach haben wir eine kleine Arbeitsgruppe damit beauftragt, zu überlegen, wie die Gedanken in einem Satz bzw. in einer Vision formuliert werden können.

 

Das Ergebnis haben wir in einem weiteren Treffen nach den Sommerferien geteilt. Im Gespräch und im Gebet ist uns wichtig geworden:

Wir wollen an dem bereits bestehenden Slogan „Heimat geben – Glaube leben“ festhalten und diesen weiterentwickeln. Dabei wollen wir auf unseren Kontext und auf Gott hören.

 

 

 

 

 

Das Ergebnis ist eine Vision, die von 6 Leitwerten getragen wird:

 

UNSERE VISION IST ES, DASS JUNGE MENSCHEN IN MANNHEIM HEIMAT FINDEN UND EINEN LEBENDIGEN GLAUBEN AN JESUS CHRISTUS LEBEN

 

 

 

HEIMAT GEBEN:

 

 

Suchende im CVJM willkommen heißen
Wir sind offen für alle Menschen. Egal wer du bist: Du bist hier herzlich willkommen, denn Gottes Liebe ist uneingeschränkt.

 

Familie sein
Wir sind füreinander da, teilen und feiern das Leben.

 


Den Stadtteil verändern
Wir sind wach für unseren Stadtteil und strahlen in die Stadt hinein.

Wir bringen uns ein und kümmern uns um Gerechtigkeit und Hoffnung.

 

 

GLAUBE LEBEN:

 

 

Gott erfahren
Wir strecken uns nach einer lebendigen Beziehung zu Jesus Christus aus.

 

 

 

Gemeinsam im Glauben wachsen
Wir lassen uns von der Beziehung zu Jesus prägen und verändern.

Wir wachsen in ein mündiges Christsein.

 

 

 

Balance zwischen Wort und Tat
Wir hören auf das Evangelium und geben es weiter.

Wir übernehmen Verantwortung für uns und unseren Nächsten.

 

 

Nach der TM am 29.09. haben wir die Vision mit den Werten auf dem Mitarbeitendenwochenende allen Teilnehemenden vorgestellt und vertieft.

 


Dafür haben wir uns an „Unserem Wochenende“ gemeinsam mit Josua inhaltich „aufgemacht“ (Jos. 1,2). Dabei haben wir festgestellt, dass es wichtig ist, sich nicht nur pyhsisch, sondern auch im Kopf und im Herzen „aufzumachen“.

Weiterhin haben wir durchdacht, woran wir uns als CVJM Mannheim orientieren. Was ist die Bundeslade, die uns die Richtung und das Ziel angibt (Josua 3)? Wo dürfen wir uns immer wieder neu ausrichten und orientieren?

Drittens haben wir festgestellt, dass es für einen Aufbruch notwendig ist, dass sich manche die Füße nass machen (Jos. 3,15). Wir müssen mutig im Vertrauen auf Gott losgehen. Nicht alles ist planbar, sondern wir befinden uns in komplexen Strukturen.

Das heißt: Probieren Wahrnehmen reagieren.